Hinweise darauf liefert die Studie eines kalifornischen Forschungsteams, die in Gut Microbes veröffentlicht wurde. 94 Personen aus den USA wurden in Hinblick auf Ernährung, Body-Mass-Index und Qualität der Partnerschaft befragt. Hirn-Scans wurden durchgeführt, um zu sehen, wie das Gehirn auf Bilder oder Signale von Essen reagiert. Wer sich in seinen Beziehungen unterstützt fühlte, war im Durchschnitt dünner und zeigte weniger ungesundes Essverhalten. Ob das „Kuschelhormon“ Oxytocin mitverantwortlich ist, da es gesunde Stoffwechselprozesse im Darm fördern kann, müssen weitere Studien zeigen.
Gute Nachrichten für glückliche Paare
Aktuelles 13.03.2026
Menschen, die zu ihrem Lebenspartner oder ihrer Lebenspartnerin eine besonders wertschätzende emotionale Bindung haben, sind wohl seltener übergewichtig und ernähren sich gesünder